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„Abschalten!“ -Theater voller Energie

hinten von links: Rainer Kleedörfer (N-ERGIE), Sabine Rautert (N-ERGIE), Marco König (Organisator), Bernhard Seißinger (stellvertretender Schulleiter), Wolfgang Kremer (Schulleiter),Martin Bartsch (Energieexperte von N-ERGIE),  Claudia Jordan (Schulinformation von N-ERGIE), Jean-Francois Drozak (freischaffender Theatermacher) und Peter Kornell (1. Bürgermeister der Stadt Volkach); vorn die beteiligten Schüler

 

Am Donnerstag, dem 5. Oktober 2017 fand in Gaibach eine Theaterpremiere der besonderen Art statt. Acht zuvor von zwei Theatermitarbeitern extra für dieses Schauspiel gecastete Schülerinnen und Schüler aus der Unterstufe der Realschule und des Gymnasiums bereiteten gemeinsam mit dem freischaffenden Theatermacher Jean-Francois Drozak das Thema Energiewende spielerisch auf.

Das Theaterstück mit dem Titel „Abschalten“ greift dabei Herbert Rosendorfers Roman „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ auf.  Im Theaterstück reist ein Japaner aus der alten Welt mit einer Zeitmaschine und dem Auftrag, etwas abzuschalten, in die Gegenwart. Natürlich geht es darum, dass viele Geräte unserer Lebensweise Energie benötigen. Dies wird im Theaterstück durch das Publikum verdeutlicht, welches teilweise per Fahrradbewegung als Energiequelle ebensolche erzeugen muss. Ein Fahrrad als Kraftwerk steht symbolisch für erneuerbare Energie. Das Theaterstück möchte für die Energiewende sensibilisieren. Deshalb wird das Projekt auch unterstützt durch die Firma N-ERGIE.

Insgesamt hatten die Schauspieler und Zuschauer jede Menge Spaß beim „Abschalten“.

Text und Fotos: Marco König

Das sagen zwei Schülerinnen aus dem Wahlunterricht Öffentlichkeitsarbeit:

Bei der einleitenden Ansprache hörten alle Schüler gespannt zu und warteten darauf, dass das Stück anfängt. Dieses Mal war es eine ganz andere Art von Theater, denn vor jeder Szene wurde von den Spielern angesagt, wie die Stimmung wird. Je nachdem, wie aufregend es wurde, desto mehr Leute wurden ausgesucht, um auf Fahrrädern, die auf der Bühne befestigt waren, in die Pedale zu treten. Es war immer spannend, wer für ein paar Minuten für ,,Strom“ sorgen sollte. Sehr interessant war, dass es viele verschiedene Meinungen zum Stromverbrauch gab. Es gab vom totalen Stromverzichter bis zum Stromverschwender jeden. Obwohl es ein eigentlich ernstes Thema ist, wurden viele lustige Szenen eingebaut, sodass wir oft lachen mussten.

Johanna und Tanja (7b)

 

 

 

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