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Spielfest 2013

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Wo sonst jeder den Schatten sucht und höchstens einen Finger bewegt, um den trägen Versuch zu starten, sich wenigstens etwas mit dem Fächer zu kühlen, herrscht anderswo beim Bratwurststand-Wettstehen olympischer Ehrgeiz. Halt, nur am Bratwurststand?! Nein, natürlich nicht, denn alle am FLSH Spielefest 2013 beteiligten Schüler haben auch dieses Jahr wieder in den verschiedenen Sportarten Volleyball, Basketball, Streetball, Beach-Volleyball, Fußball, Tischtennis und Handball ihr Bestes gegeben.

Den glorreichen Anfang bei den Beach-Volleyball-Matches machten die „Diggimons“ gegen die „Sandkörner“, verloren jedoch knapp mit 18:21 gegen ihre Gegner, die wohl schon aufgrund des Namens im Sand zu Höchstformen aufzulaufen schienen.

Das Team der „Bitchballs“ erschien zum Spiel gegen das gegnerische Team erst gar nicht, da es wohl noch über die rätselhaften Abkürzungen von dessen Namen – „GVVSML“ – nachgrübelte.

Im nächsten Match hingegen ging es richtig rund: Letztendlich wurde allen Zuschauenden bewiesen, dass es beim Volleyball mehr auf ausreichend Energie als auf Schönheit ankommt, denn das Team der 9b „FC Energy“ gewann gegen die „Beauties“ mit 24:14.

Gesamtsieger der Gruppe A (Mädchen) wurden schließlich die Mädels der 9ab mit dem Namen „Sandkörner“, in der Gruppe B (Mixed) die „Vier Bälle“ der 9cd und in der Gruppe C der 10. Klassen die „Helis-kopters“ (10cd).

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In der Turnhalle 1 wurde derweil beim Basketball der Mädchen mit vollem Körpereinsatz hoch und runter gedribbelt. Natürlich fielen dabei auch ein paar Körbe. Die Besten der jeweiligen Jahrgangsstufe waren die 5a, die auf jeden Fall noch den Preis für den originellsten Namen („Schneewittchen und die 5 Basketzwerge“) erhalten sollten, die 6cde („Gummibällchen“), die 7cd („Schwarz-Weiß“), die 8cd („Wackeldackels“) und die Gesamtsieger der 9Rad.

Konzentriert gepingt und gepongt wurde trotz der sichtvernebelnden Temperaturen beim Tischtennis-Turnier der Unterstufe auf dem Gaibacher Pausenhof. Hierbei gingen Adrian Geist (5a), Lukas Weinbeer (6c) und Jan Arnold (7b) als Sieger hervor.

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Ebenfalls auf dem oberen Pausenhof fanden die Streetball-Spiele statt, die schließlich das Team „Black Eye Pi“ mit den meisten erzielten Körben gewann und somit die Urkunde an sich nehmen konnte.

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Die Siegerlorbeeren in Form einer Urkunde gingen beim Mädchen-Handball der Unterstufe an „Die Schlümpfe“ der 6ab, die sie sich wahrlich erkämpft haben.

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Der Sieg beim Volleyball-Turnier ging diesmal ganz klar an die Elite – in diesem Fall „Die Elite 2.0“ der Klasse 10p, deren Name Programm war.

Beim Mädchen-Fußballturnier der Unterstufe erspielten sich „Denise und die 6 Zwerge“, Klasse 7cd, den Sieg bei der Jagd um die heiß begehrten Fußballtore, dicht gefolgt von den „Babybells“ der 6Rab und den „Babies“ der 5Rab. Alle Beteiligten zeigten jedoch, dass man schon in jungem Alter ganz Großes mit dem Fußball vollbringen kann.

Auch beim Fußballturnier der Mädels der Mittelstufe wurde fleißig gekickt und nach Leibeskräften dem Ball hinterher gejagt. Verdientermaßen trug letztendlich die 8ab („Das Fußballteam“) den Sieg davon, den zweiten Platz erkämpfte sich die 8cd („Die sieben Zwerge“) und stolze Drittplatzierten wurde die (vielleicht baldige?) „Nationalmannschaft 9Rbc“.

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Natürlich gab es auch beim Jungenfußball einige gute Schüsse (und auch den ein oder anderen Stunt) zu bestaunen. Die Siegerurkunde durften sich schließlich der „1. FC Krusty Burger“ (6Rb), „1. FC Babybrei“ (8Ra) und „Da Milf Hunters“ (9Rc) abholen.

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Wer jedoch glaubt, dass nach der Siegerehrung und der Übergabe der Urkunden mit anschließendem Siegerfoto die Motivation und die jeweils körperlichen und geistigen Kräfte gegen Null hinsteuerten, hat sich zumindest zum Teil gründlich geirrt!

Denn auch beim Aufräumen wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert, obwohl es hierbei einige Kommunikationsprobleme zu geben schien (Beim Tragen eines Tors: „Weiter rechts, du A***!“ – „Mach ich doch?!“ – „Nein, MEIN rechts natürlich!“ … *kawumm*).

Glücklicherweise blieben die Sanitäter, die die Sportler mit Wassermelone und Eis bei Laune hielten, abgesehen hiervon arbeitslos und auch sonst war die Stimmung ausgelassen – und das trotz der unbarmherzigen Hitze, die so manche zu mehr oder weniger großen Wasserschlachten anregte.

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Zudem war alles perfekt organisiert und die Sportlehrer haben an dieser Stelle auch ein dickes Lob verdient, zumal sie sich bei den Schülern mit Aussagen wie „Denkt daran, viel zu trinken und auch mal eine Pause zu machen“, „der Rasensprenger ist für alle da!“ und „Ihr könnt auch mal in den Pool …“ beliebt machten.

Alles in allem war auch dieses Spielefest ein voller Erfolg und die Schüler erschienen nach erbrachter Leistung zwar erschöpft, aber zufrieden.

 

(Sabine Steger 10b, Valerie Will 10a)

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