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Onlinetagebuch 7ab 2014

Online-Tagebuch der Schneesportwoche vom 07.-14. Februar 2014

Samstag, 08. Februar 2014

Schülerredaktion Skigruppe 4: Schneider – Selina Albert, Alexander Homer, Johannes Wurm, Hannes Wendinger, Niklas Bauer, Fabio Tomitza, Nadja Klokic, Luca Heck, Stephan Link

Lehrerredaktion: W. Schneider

902

Ankunft an unserer Unterkunft auf 2000m Höhe bei strahlendem Sonnenschein

S A M S T A G

Wetter: viel Sonne, wenig Wolken, windig, um die 0 Grad

Schnee: 15 cm Neuschnee, sehr gute Bedingungen

Mittagessen: Sauerkrautsuppe mit Speck

Abendessen: Suppe, Schnitzel mit Pommes, Salat, Eis, Süßes sowie Äpfel aus Franken

Abendprogramm: Highlight des Tages, Onlineredaktion, Alpine Gefahren I, Werwolf- Spiel, Räuberbande, Minutengespräche, u.v.m.

Motto unserer Gruppe: „Mit einem breiten Grinsen in den Hang hineinfahren und einem noch breiteren wieder hinaus“

900

Unser Panorama während des Frühstücks

901Freitag, 07.02. – Anreise bis Bettruhe

Schüler: Um Punkt 06.15 Uhr trafen sich Schüler und Lehrer an der Turnhalle in Gaibach. Nachdem wir das Gepäck eingeladen hatten, ging es pünktlich um 06.55 Uhr auch schon los nach Österreich! Nach sechseinhalb Stunden Fahrt im VIP- Bus wurde das Gepäck in die Gondeln verladen und damit hochgebracht. Kaum waren wir oben angekommen, war der Skidoo von unserer Unterkunft schon da. Dieser brachte unsere Sachen zur Hütte. 12 Schüler liefen vorher zum Gasthof Wolkenstein, um es auszuladen. Nach dieser Tortur wurde in unserem Gruppenraum alles Organisatorische besprochen und geklärt. Danach bezogen wir die Zimmer und schon stand das Abendessen an. Zum Essen gab es Schinken-Nudeln und für die Vegetarier unter uns Nudeln mit Gemüse. Abends wurden wir noch in verschiedene Ski- Gruppen aufgeteilt und dann war Nachtruhe angesagt. Man muss zugeben, dass am ersten Tag alle Zimmer unordentlich und laut waren, doch dieses konnten wir schleunigst verbessern.

Lehrer: Die Anreise verlief tatsächlich wie geschmiert, auch wenn es immer eine Herausforderung ist, den ersten Tag mit all den Aufgaben zu erledigen, die vor dem ersten Schwung wichtig sind:

Hausregeln, Verhaltensregeln, Skikurseinteilung, Skipassausgabe, Ausrüstung nachhaltig einräumen, Materialkunde, Zimmerkontrolle u.v.m.

Die „Verbesserung“ bei der Zimmerordnung kann ich noch nicht bestätigen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

904

Kindheitsträume …

903

…werden wahr!

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 08.02. – bis 16:00 Uhr

Schüler: Endlich war unsere erste Skistunde angesagt! Alle trafen sich wohlauf vor der Hütte und hatten Vorfreude. Nach dieser Anstrengung gab es für uns Skiwasser und Sauerkrautsuppe. Danach gab es eine Stunde Erholung und schon waren wir wieder auf der Piste, die Fortgeschrittenen zumindest J. Für die anderen ging es auf den Babyhügel.

Lehrer: Während Herr Seger mit den „Profis“ schon mal das Skigebiet erkunden durfte, waren die Anfänger am Haus mit den ersten Schritten im Schnee beschäftigt: Ausrüstung kennenlernen, Bewegungen in der Ebene, Möglichkeiten bergauf, Schussfahren in allen Variationen und die ersten Kurven und Bremsversuche. Wie so oft entwickelten sich die skitechnischen Fertigkeiten bei einigen Schülern rasant schnell. Am Nachmittag stand das Thema „Kurve und Bremsen“ im Mittelpunkt, um die Voraussetzungen für die erste Abfahrt zu schaffen. Nach hoffentlich viel Schlaf werden wir morgen dann frisch und erholt unsere erste Fahrt am Tellerlift anpeilen.

Bis morgen, eure Onlineredaktion

Sonntag, 09. Februar 2014

Schülerredaktion Skigruppe 2: Schiffler – Sophie Moller, Sarah Moller, Anna Schlachter, Lena Niedermeyer, Leonhard Stumpf, Lena Stephan, Lisa Witzel, Eva Dotzel

Lehrerredaktion: E. Schiffler

222

… wieder von einem wunderschönen Panorama verwöhnt !

S O N N T A G

Wetter: seeeeehr viel Schnee, Nebel, um die 0 Grad

Schnee: gute 50 cm Neuschnee, Hilfe, wir sehen nichts mehr!!!

Mittagessen: Broccoli-Suppe

Abendessen: Suppe, Nackensteak mit Zwiebeln, Gemüse, Bratkartoffeln und Speck, Eis und Süßes

Abendprogramm: Highlight des Tages, Onlineredaktion, Karaoke, Disco

Motto unserer Gruppe: „Mit zwei Skiern fährt es sich besser als mit einem!“

Samstag, 08.02. – 16:00 Uhr bis Bettruhe

Schülerinnen (Leonhard durfte in der Küche freiwillig Kartoffeln schälen):

897

Nach dem Abendessen (Schnitzel mit Pommes) besprachen wir Alpine Gefahren. Später spielten wir ein Brüllspiel, bei dem die ausgewählten Gruppenführer Anna und Felix gewannen. In einem Stechen setzte sich Anna knapp durch und wurde zum Räuberhauptmann ernannt. Robert (Name von der Redaktion geändert) durfte das nackte Burgfräulein spielen, was alle zum Lachen brachte. Schließlich erklärten uns die Lehrer das Werwolf-Spiel, das sich hoffentlich durch die ganze Woche ziehen wird (obwohl wir uns in akuter Lebensgefahr befinden, besteht kein Grund zur Sorge J)

Um 22.15 Uhr war Bettruhe und Zimmerbesichtigung (bis dahin wussten wir noch nicht, was die Lehrer genau für einen lachenden Smiley verlangen, aber für Sonntagabend ist die perfekte Performance geplant J)

Lehrerin: Leider mussten wir uns am Samstag von unserem Niklas frühzeitig verabschieden, da er auf der Piste unglücklich gestürzt war und sich dabei das Schienbein gebrochen hatte. Lieber Niklas, wir wünschen dir auf diesem Weg von Herzen gute Besserung und hoffen, dass dich dein Beinbruch im Dezember nicht davon abhält, mit nach Obertauern zu fahren.

Niklas erhielt großes Lob von den Bergwachtlern für sein tapferes Durchhaltevermögen

Das Besprechen der Alpinen Gefahren erwies sich als äußerst wichtig, da die Schüler gleich mit mehreren (Sonne, Nebel, Kälte) konfrontiert wurden. Robert (s.o.) musste das Burgfräulein übernehmen, da sich die Mädchen zu sehr vor der allseits bekannten und gefürchteten Gaibacher Räuberbande fürchteten und nackt war er natürlich nicht, doch das Spiel gibt es so vor, sodass enorm viel Vorstellungsvermögen von Bedeutung war. Der legendäre lachende Smiley wird natürlich nur vergeben, wenn nicht nur das Zimmer ordentlichst aufgeräumt ist, sondern uns Lehrkräften darüber hinaus eine Performance dargeboten wird, und wir wurden die letzten Jahre sehr verwöhnt.

Sonntag, 09.02. – bis 16:00 Uhr

Schüler: Das Aufstehen fiel den meisten erst etwas schwer, aber dann erinnerten wir uns an unser Geburtstagskind Barbara und sangen ihr ein Ständchen. Nach dem Frühstück zogen wir, die coolen Teens, uns schnell an und dann ging es auch schon los auf die Übungspisten, die wir allerdings wegen des starken Nebels gar nicht richtig erkennen konnten. Nach dem Mittagessen ging es gestärkt und voller Tatendrang wieder hinaus.

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… skifoan is des loabansde …

Für die meisten war es das erste Mal auf einer ROTEN PISTE und das am zweiten Skitag wohlgemerkt.

Dabei kam es selbstverständlich zu zahlreichen unfreiwilligen Exkursionen in den Tiefschnee, bei denen viele Schüler von anderen aus dem Schnee gebuddelt werden mussten.

Da wegen der Zwillinge der Schlepplift angehalten wurde, mussten wir uns etwas beeilen, um noch den Lift zu unserem 5-Sterne Hotel zu bekommen. J. Frau Schiffler ist voll cool und gechillt drauf (geiles, attraktives Lachen)

Bitte stehen lassen XD

 

894Lehrerin: Ich glaube, es gibt wohl keine schönere Erfahrung, als einmal im Leben den Geburtstag auf 2000 Metern Höhe verbringen zu dürfen und gleich am Morgen mit einem 41-stimmigen Geburtstagslied geweckt zu werden, wenn im Hintergrund zudem ein gewaltiges Bergmassiv das Geburtstagskind begrüßt. Doch nur kurze Zeit später mussten unsere coolen Teens erst einmal schlucken, als sie sahen, dass es Frau Holle vor lauter Freude, dass sich die Gaibacher wieder in Neukirchen aufhalten, wohl zu gut mit uns meinte und uns einen gleich halben Meter Neuschnee vom Himmel schickte. Selbst die Pistenraupen mussten deswegen kapitulieren, sodass uns immer wieder ein gut im Schneenebel versteckter, aufgeschütteter Schneehügel überraschte und uns trotz unserer beachtlichen Fortschritte auf den Skiern aus eben diesen katapultierte. Doch wir gaben nicht auf und kämpften uns motiviert durch den Neuschnee, der uns teilweise bis zu den Knien reichte. Nur unsere beiden Moller- Zwillinge dachten, sie könnten sich vor den Schneebergen drücken, und wollten mit dem Schlepplift unbemerkt um die Kurve fahren.

891 890Doch das lässt das gut geschulte Liftpersonal natürlich nicht durchgehen, sodass sie letzten Endes doch mit uns weiterfahren mussten. Für das Kompliment bedanke ich mich natürlich recht herzlich, kann es aber nur zurückgeben, da meine Truppe super drauf ist und wir trotz mancher Strapazen viel gemeinsam lachen. Nicht zuletzt läuft es auch deswegen sehr „gechillt“, weil mich unsere ehemalige Schülerin Lisa Seibert (Sportskanone und bestes Pferd in Gaibach) auf unserer Tour begleitet und alle im Schneemeer „gestrandeteten“ Schüler immer wieder rausfischt.

Sonntag, 09.02. – 16:00 Uhr bis Bettruhe

Schüler: Nach dem Skifahren „chillten“ wir erstmal bis zum Abendessen. Bevor wir einen Karaokeabend veranstalteten, bei dem Frau Glück mit voller Punktzahl gewann, wurde unser Highlight des Tages gekrönt. Dieses war Johannes Wurm, der den Tellerlift noch nicht bewältigen konnte. Danach rockten wir die Bühne in der Disco. Währenddessen bekam das Geburtstagskind Barbara einen großen Muffin. Als jeder im Bett lag, stürmten die Lehrer unsere Zimmer und verteilten meist gute Bewertungen.

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… ein wenig stolz ist er schon auf seine Krone!

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… Karaoke zusammen mit einer Schule aus Koblenz …

Lehrer: Obwohl durch das ganztägige Skifahren körperlich stark belastet, zeigten sich unsere Kids am Abend konditionell noch erstaunlich fit, vor allem beim heißen Tanz in der Disco. Die Stimmung war bombastisch und der Abend hat allen, auch den Lehrkräften, großen Spaß bereitet.

 

Bis morgen, eure Onlineredaktion

 

Montag, 10. Februar 2014

Schülerredaktion Skigruppe 1 Seger – Marcus Moller, Felix Hofmann, Aaron Fackelmann, Anne Niedermeyer, Jannis Zilch, Leonie Blendel, Sophia Rauch, Nik Rottler, Barbara Schneider

Lehrerredaktion: R. Seger

... so wehte es schon beim Frühstücken ...

… so wehte es schon beim Frühstücken …

M O N T A G

Wetter: Föhnsturm – alle Lifte außer Betrieb !!!

Schnee: wäre super

Mittagessen: Gemüsesuppe mit Würstel

Abendessen: Suppe, Chickenwings mit Wedges, Eis und Süßes

Abendprogramm: Highlight des Tages, Onlineredaktion, Werwolfspiel

... wir haben das Beste aus den Verhältnissen gemacht,

… wir haben das Beste aus den Verhältnissen gemacht,

Motto unserer Gruppe: „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Skier nicht“

... auch wenn sich Herr Schneider statt des Skidoos mit einem Poporutscher begnügen musste ...

… auch wenn sich Herr Schneider statt des Skidoos mit einem Poporutscher begnügen musste …

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 10.02. – bis 16:00 Uhr

Schüler: Nach dem Frühstück teilten uns die Lehrer die schlechte Wetterlage mit und somit konnten wir nicht auf die Pisten, weil die Lifte durch den Föhnsturm nicht fahren konnten. Um die Zeit zu vertreiben, schauten wir einen Film und spielten Spiele. Nach der leckeren Mittagssuppe gingen wir in der Nähe vom Haus rodeln, was nicht jedem so gut gelang. Weil der Wind so stark war, mussten wir wieder rein. Anschließend sollte jede Skigruppe drei Aufgaben erledigen:

  • ... das ist übrigens die Originalfrisur von Lisa, die es zu imitieren galt ...

    … das ist übrigens die Originalfrisur von Lisa, die es zu imitieren galt …

    Als erstes musste jedes Team einem Mädchen und einem Jungen die Haare stylen.

  • Als zweites sollten sich die vorher gestylten Kandidaten/-innen in Kleidung des anderen Geschlechtes präsentieren.
  • Als drittes musste jede Skigruppe einen Liebesbrief an ihren Skikursleiter/-in schreiben.
... hier entsteht gerade ein "Liebesbrief" an Herrn Seger

… hier entsteht gerade ein „Liebesbrief“ an Herrn Seger

Montag,10.02.2014 – 16:00 Uhr bis Bettruhe

Schüler: Nach dem Rodeln, bei dem uns der Wind fast weggeweht hätte, brachten wir uns auf unseren Zimmern erstmal in Sicherheit. Als wir später in den Gruppenraum gingen, veranstalteten wir einen Spiele- und Filmabend, bei dem zuvor noch die Gewinner des Kostümwettbewerbs gekürt wurden.

Am Abend fand der Film „Die Tribute von Panem“ großen Anklang. Wer darauf keine Lust hatte, durfte spielen. Bei der Zimmerkontrolle zeigten sich die Schüler von ihrer kreativen Seite und überzeugten uns mit tollen Gedichten und Sketchen. Insgesamt war es für alle ein sehr schöner Abend und mit der Hoffnung auf besseres Wetter ging der Tag schließlich zu Ende.

Nach dem spaßigen Abend verzogen wir uns auf unsere Zimmer, um noch schnell das Chaos zu beseitigen, bevor die Lehrer uns meist gute Bewertungen gaben.

Lehrer: Beim Kostümwettbewerb gewann die Gruppe von Frau Schiffler, die sowohl durch kreative Frisuren, Verkleidungen und vor allem durch einen herzzerreißenden Liebesbrief überzeugte.

Unsere Topmodels in Aktion

Unsere Topmodels in Aktion

Lehrer: Völlig unerwartet und verändert zeigte sich für uns ,,Flachländer“ das Wetter am Montag. Da auf Grund eines heftigen Föhnsturms alle Lifte außer Betrieb blieben, mussten wir den ganzen Tag weitestgehend im Haus verbringen. Somit rückte der sportliche Aspekt der Wintersportwoche zugunsten der sozialen Ziele des Skilagers in den Hintergrund: Förderung der Klassengemeinschaft, Miteinander, Kommunikation. Das miese Wetter konnte die insgesamt sehr gute Stimmung nicht verderben und der Tag wurde sehr abwechslungsreich und kurzweilig überbrückt. Dennoch hoffen wir alle, dass wir morgen wieder auf Skiern stehen können.

Bis morgen, eure Onlineredaktion

 

Dienstag, 11. Februar 2014

Schülerredaktion Skigruppe 3 Glück – Ramona Maul, Lisa Witzel, Annika Engel, Celine Meusert, Manuel Rettner, Julius Apelt, Sophie Lange, Lea Bedenk

Lehrerredaktion: T. Glück

D I E N S T A G

Wetter: sonnig, leichter Schneefall, ein wenig Nebel

Schnee: weicher Neuschnee

Mittagessen: Blumenkohlsuppe

Abendessen: Spaghetti, Salat, Apfelstrudel mit Vanilleeis

Abendprogramm: Highlight, Werwolf, Tanzkurs, Disko

Motto unserer Gruppe: „Lange Stöcke, lange Ski, soviel Spaß hatten wir noch nie!“

Dienstag, 11.02. – bis 16:00 Uhr

Gruppe Glück - die Qualität der Skifahrer/innen liegt weit über der der Handykamera ...

Gruppe Glück – die Qualität der Skifahrer/innen liegt weit über der der Handykamera …

Schüler: Nach dem Frühstück teilten uns die Lehrer die Wetterlage und das Programm des bevorstehenden Tages mit. Bei dem schönen Wetter machten wir uns mit unseren neuen Skiern sofort auf die Pisten. Dies klappte so gut, dass wir nach dem leckeren Mittagessen die rote Piste problemlos bewältigen konnten.

Auch die „Autobahn“, so wird eine breite Piste genannt, meisterten wir ohne Schwierigkeiten, nachdem wir zum ersten Mal Sessellift gefahren waren. Danach fuhren wir mit der Gondel in das Tal, wo wir in einem Supermarkt alles Nötige einkauften. Dort konnte sich Sophie vor lauter Freude über Suppendosen nicht mehr auf den Beinen halten und fiel geradeaus in das Regal.

Lehrer: Zum Glück hatte sich der Wind gelegt und unsere motivierten Schüler durften endlich wieder auf die Piste. Zwar war es am Morgen noch etwas nebelig, aber kein Problem für uns! Auch die Umstellung von Blades auf Skier verlief problemlos. Schnell hatte sich meine Gruppe an die neue Situation gewöhnt und fuhr, ohne mit der Wimper zu zucken, mit höchster Eleganz den Berg hinunter und noch eleganter mit dem Sessellift wieder hinauf. Selbst die Stöcke irritierten sie in keinster Weise. Zwar war die Piste noch nicht ganz rot, aber blau mit einem kleinen Rotstich. Um auch weiterhin auf den Skiern eine gute Figur zu machen, durften anschließend die Essens- und Getränkevorräte aufgefüllt werden. Sophie nahm ihren kleinen Sturz ganz gelassen.

An dieser Stelle wollen wir auch unseren lieben Niklas nochmal ganz herzlich grüßen und hoffen, dass es ihm gut geht und er sich inzwischen ein bisschen mit seinem Gips anfreunden konnte. Wir wünschen dir weiterhin gute Besserung und freuen uns, dich bald wiederzusehen!

Bis morgen, eure Onlineredaktion

Dienstag, 11.02. – 16:00 Uhr bis Bettruhe

Schülerinnen und Schüler:

Nach dem Abendessen (Spaghetti mit Tomatensoße) gingen wir schnell auf unsere Zimmer, um uns für unsere Tanzpartner schick zu machen. Dann ging es auch schon ab auf die Tanzfläche und wir lernten von Frau Glück und Herrn Seger die Grundschritte des Discofox kennen. Anfänglich gab es einige Schwierigkeiten bei der Schrittabfolge und es kam des Öfteren vor, dass wir unserem Partner auf die Füße traten. Als schließlich alle die Schritte einigermaßen beherrschten, konnten wir das Neugelernte gleich in der darauffolgenden Disco anwenden. Danach beeilten wir uns ins Bett zu kommen, da die Nachtruhe bald begann. Die Zimmerbewertungen fielen meist gut aus.

Lehrerin: Nachdem ich meiner Gruppe in der Gondel verraten hatte, dass abends ein Tanzkurs stattfindet, bei dem jeder Junge eine Tanzpartnerin braucht, fanden bereits auf dem Weg ins Tal wilde Diskussionen statt, wer zu wem am besten passt. So war der lang ersehnte Einkauf auf einmal nicht mehr interessant, da die Kids nur noch damit beschäftigt waren, sich zu überlegen, wie sie ihren Lieblingspartner für sich erobern können. Am Abend konnten wir Lehrkräfte nur staunen, wie schick sich unsere Schüler gestylt hatten und der sonst bei der Zimmerkontrolle deutlich vernehmbare Pumakäfiggeruch auf einmal verflogen war. Doch auch wir waren auf der Tanzfläche schwer im Einsatz, da die Kinder, erst einmal der Tanzschritte mächtig, uns unermüdlich herausforderten und wir stark ins Schwitzen gerieten.

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20:32 Uhr

Nebenan ist gerade die Tanzschule Seger/Glück aktiv … 18 Paare bewegen sich im rhythmischen 1-2-Step galant über die Tanzfläche … leider haben vor allem die Jungs Veröffentlichungen von Fotoaufnahmen (noch) verboten … morgen vielleicht mehr …

 

Mittwoch, 12. Februar 2014

Schülerredaktion Skigruppe 2: Schiffler – Sophie Moller, Sarah Moller, Anna Schlachter, Lena Niedermeyer, Leonhard Stumpf, Florian Schneider, Lukas Heinisch, Eva Dotzel

Lehrerredaktion: E. Schiffler

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… heute haben wir gleich die ersten Sonnenstrahlen zum Gruppenfoto genutzt …

M I T T W O C H

Wetter: sonnig, wenig Wind, leicht bewölkt

Schnee: griffiger Top-Schnee

Mittagessen: Gulasch-Suppe

Abendessen: Pizza, Käsespätzle, Haferlkuchen, Eis und Süßes

Abendprogramm: Highlight des Tages, Onlineredaktion, Werwolfspiel, Spiele-Abend

Motto unserer Gruppe: „Ich wär nicht gefallen, aber da war was auf der Piste!!!“

Mittwoch, 12.02. – bis 16:00 Uhr

Schüler: Da wir einen neuen Wecker haben, ein kleines Mädchen, dessen Namen wir nicht kennen, das jeden Morgen schreiend durch die Gänge rennt, waren wir alle rechtzeitig zum Frühstück wach. Nachdem wir – fertig gefrühstückt – endlich alle zum Losfahren im Freien standen, waren wir bereit, neue Herausforderungen auf uns zu nehmen. Unser Motto stammt übrigens von Florian, der nach einem spektakulären Sturz behauptete, dass da etwas auf der Piste gewesen wäre, und wir alle über ihn lachten (geil und attraktiv). Dies wurde dann zu unserem „Running Gag“, und jedes Mal, wenn jemand hinfiel, wurde dieser Spruch gesagt. Später kam es zu einem unfreiwilligen Stopp, weil wir noch auf eine Schülerin, die sich nicht mehr traute, die Piste hinunterzufahren, warteten und dann sogar die Piste noch einmal fahren mussten, um diese wieder einzusammeln. An diesem Nachmittag machten wir alle einen riesigen Schritt nach vorne und bewältigten die roten Pisten ohne große Probleme. Nun übergeben wir das Wort bzw. den Computer an unsere coole, attraktive Lehrerin Frauuuuuu Schiffler (Sind Sie eigentlich verheiratet? Wie schon im Liebesbrief gesagt, wäre dies ja unser größter Traum. Den letzten Satz will Florian gerne weglassen, wir aber nicht)

Lehrerin:

Der Tag auf der Piste erwies sich als wirklich spektakulär, da meine Gruppe, nun der Technik mächtig, großen Gefallen daran fand, sich den Fahrtwind (der sie bis dahin nur gemächlich streifte) um die Ohren blasen zu lassen. Die neue Erfahrung, kontrolliert Geschwindigkeit aufnehmen zu können, faszinierte sie so sehr, dass sich ihnen immer wieder, wie durch ein Wunder, ein imaginäres Hindernis in den Weg stellte, das sie zum Fallen brachte. Aber an der hervorragenden Technik konnte es natürlich nicht liegen. Doch ungeachtet dessen möchte ich sowohl meiner Gruppe wie auch allen anderen ein großes Lob aussprechen: Ihr habt enorme Fortschritte gemacht! Bleibt nur noch die Antwort auf eure letzte Frage: Wie könnte ich denn heiraten? Dann hätte ich doch viel weniger Zeit für euch!!!

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 12.02.2014 – 16:00 Uhr bis Bettruhe

Schüler: Nachdem wir vom Skifahren zurückgekehrt waren, gingen wir auf unsere Zimmer und machten uns für den bevorstehenden Abend fertig. Allerdings konnten wir uns nicht wirklich ausruhen, da uns Frau Schiffler aufgrund ihrer Werwolf-Rolle durch das ganze Haus jagte und somit einen „Massenmord“ beging. Danach war endlich Zeit für das gemütliche Abendessen, leckere Pizza und Käsespätzle. Während sich später einige fürs Fußballschauen entschieden, machten andere einen lustigen Spiele-Abend. Danach verzogen wir uns schnell auf unsere Zimmer und warteten auf die Zimmerkontrolle.

Lehrer: Während der Werwolf seine Opfer bei der letzten Runde durch Übergabe eines Gegenstandes töten konnte, führte diesmal ein Kuss auf die Wange zum gewünschten Erfolg. Die Verfolgungsjagd durchs Haus mit dem daraus resultierenden „Massenmord“ trieb den Schülern somit den Schweiß auf die Stirn und ließ bei allen den Puls etwas höher schlagen. Der Abend war nicht nur bei den Bayern ein voller Erfolg, auch die Spiele wurden begeistert angenommen. Drei Gruppen wechselten immer nach 15 Minuten zu einer anderen Spielstation. Im Falle einer Niederlage musste sich der Rest der Gruppe Strafmaßnahmen ausdenken. Hoch im Kurs standen hierbei sanfte Küsschen, Tänze oder schmeichelnde Worte an Mitschüler oder auch Lehrer. Die große (Schaden)freude bei der Strafausführung war bei allen unübersehbar.

Bis morgen, eure Online- Redaktion

 

Donnerstag, 13. Februar 2014

Schülerredaktion Skigruppe 3 Glück – Ramona Maul, Lisa Witzel, Annika Engel, Celine Meusert, Manuel Rettner, Julius Apelt, Sophie Lange, Lea Bedenk, Eva Dotzel, Lena Stephan

Lehrerredaktion: T. Glück

 

D O N N E R S T A G

... Johannes mit seinem Skikurspapa ...

… Johannes mit seinem Skikurspapa …

Wetter: am Morgen sonnig, am Nachmittag starker Föhnsturm

Schnee: super Schnee

Mittagessen: Karottensuppe

Abendessen: Putengeschnetzeltes mit Reis , Salat, Süßes

Abendprogramm: Bunter Abend

Motto unserer Gruppe: „Neue Pisten, neue Höhen, das fanden wir echt schön.“

 

Donnerstag, 11.02. – bis 16:00 Uhr

Schüler: Nach dem leckeren Frühstück machten wir uns auf zum Skifahren, bei dem wir neue Pisten entdeckten. Am Ende schossen wir Fotos für diese Online-Redaktion, jedoch wurden wir durch den beginnenden Föhnsturm fast weggeweht. Leider wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass diese Fahrt die letzte in Neukirchen sein würde. Dann holten wir uns schnell unser Mittagessen, weil wir sehr hungrig waren. Als wir schon wieder in voller Skimontur vor dem Haus standen, teilten uns die Lehrer mit, dass wir aufgrund eines Föhnsturms heute nicht mehr fahren können. Deshalb nutzen wir die Zeit zum Aufräumen des Skikellers und zum Kofferpacken.

Wir hoffen, dass wir morgen heil nach Hause kommen.

Skigruppe Glück

Skigruppe Glück

Lehrer: Der Tag hatte mit Sonnenschein und Pulverschnee wunderschön begonnen. Leider machte uns dann der starke Föhnsturm am Nachmittag einen Strich durch die letzten gemeinsamen Stunden auf den Skiern. Stattdessen räumten wir auf und packten unsere Koffer, sodass wir uns jetzt stressfrei auf den bunten Abend und die Abschlussdisko freuen können. Da sich der Sturm schon wieder gelegt hat, kommen wir sicherlich morgen heil nach Hause. Schade, dass es schon vorbei ist, denn mit so einer tollen Schülertruppe könnten wir es sogar noch länger auf dem Berg aushalten. Aber wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung in Obertauern.

 

Bis Dezember, eure Onlineredaktion

 

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20:05 Uhr – vor wenigen Minuten übergab Johannes seinem Nachfolger Stefan die „Highlight-Krone“

Infos zur Abreise: Die Gepäckverladung vom Haus zur Bergstation ist für 09:00 Uhr geplant. Somit könnten wir zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr die Heimreise antreten …

 

 

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20:22 Uhr – ein Gedicht von Schülerinnen an die Lehrkräfte:

 

Bevor wir auseinandergehen
woll´n wir Ihnen sagen
die Skifreizeit war wunderschön
in diesen 7 Tagen

Ihr Lehrer, ihr wart stets gut drauf
ich hätt´es nie gedacht
Ideen zum Zeitvertreib zuhauf
uns vieles beigebracht

Im Koffer lass´ich Handschuh und Schal
das Warten darauf fällt mir schwer
Ich freu mich schon aufs nächste Mal
ach´ – wenn doch Dezember schon wär!

Uns Skifahr´n zu lehren war euer großes Ziel
und uns´re Gemeinschaft zu stärken
mit Euch war alles ein Kinderspiel
Wir werden´s uns ewig merken

Drum woll´n wir Euch danken ganz am Schluss
Frau Glück, Frau Schiffler, Herr Seger, Herr Schneider, Lisa, Jan
Das Gedicht jetzt aber enden muss
sonst fängt noch das große Gehäule an.

verfasst von Anna Schlachter, Eva Dotzel, Leonie Blendel, Sophia Rauch, Barbara Schneider

 

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20:34 – Ein Lied auf die Melodie von „24 Luftballons“:

Habt Ihr etwas Zeit für uns
dann singen wir ein Lied für Euch
von 42 Skifahrern auf Ihrem Weg die Piste runter

42 Skifahrer
auf Ihrem Weg die Piste runter
hielten sich für Superfahrer,
auch wenn´s manchmal nicht so klar war

42 Skifahrer
jeder war ein großer Fahrer
hielten sich für Wolfgang Schneider
das gab ein großes Chaos leider

Die Lehrer haben nichts gerafft
und fühlten sich gleich angemacht
dabei schoss man die Piste runter
mit 50 km/h hinunter

42 Skifahrer
auf Ihrem Weg die Piste runter
hielten sich für Superfahrer
auch wenn´s manchmal nicht so klar war

41 Skifahrer
kamen heil den Berg hinunter
ohne Bruch und ohne Stauch
und auch so wieder hinauf

Riefen „LOS“ und hatten Spaß
man wer hätte das gedacht
dass es einmal soweit ist
dass du Profi-Fahrer bist

42 Skifahrer
auf ihrem Weg die Piste runter
hielten sich für Super-Fahrer
auch wenn´s manchmal nicht so klar war

168 Stunden
ließen keinen Platz für Looser
Skifahrschüler gibt es nicht mehr
und auch keine Skifahrlehrer

Heute zieh´n wir uns´re Runden
seh´n die Welt im Schnee liegen
ham Skifahrer gefunden
Mann – wir wären gern geblieben

verfasst von Lea, Anne, Celine, Selina, Annika und Sophie

 

 

 

 

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