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Wanderausstellung „Gott liebt die Fremden“ bis 18.10. im Meditationsraum

Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Seißinger (hinten links) mit seinem W-Seminar vor der Wanderausstellung „Gott liebt die Fremden“ im Meditationsraum; rechts Schulleiter Wolfgang Kremer

Einen anderen als den rein ökonomischen Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Frage des Umgangs mit geflüchteten Menschen wirft die Wanderausstellung „Gott liebt die Fremden“, die vom 4. – 18. Oktober 2017 im Meditationsraum des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach zu sehen ist.

Flucht und Vertreibung gehörten schon in biblischen Zeiten zu den existenziellen Erfahrungen vieler Menschen. Sowohl in der Geschichte Israels wie in den Anfängen der christlichen Gemeinden waren Menschen gezwungen, ihre Heimat wegen politischer, ethnischer und religiöser Verhältnisse zu verlassen. Die Bibel erzählt davon, dass Gott den Flüchtlingen in besonderer Weise nahe ist.

Die Ausstellung erinnert in zwölf Tafeln an prominente biblische Fremde. Sie stellt die biblischen Schutzgebote für Fremde zusammen und schlägt die Brücke zu konkreten Handlungsorientierungen heute.

Die Ausstellung ist werktags zwischen 08:00 Uhr und 17:00 Uhr geöffnet, an den Wochenenden nach vorheriger Rücksprache mit der Schulleitung.

Bernhard Seißinger

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