14. Juli 2022

Staatssekretärin besucht FLSH Schloss Gaibach

Ungewöhnlich hohe Gäste konnte das FLSH Schloss Gaibach in der vergangenen Woche begrüßen: Die Staatssekretärin Anna Stolz war nach Volkach gekommen, um sich einen Eindruck von der baulichen Verfassung des im Schloss untergebrachten Internats zu verschaffen. Empfangen wurde sie dort von der Kitzinger Landrätin Tamara Bischof und von Gudrun Pflanzl, der Geschäftsleiterin des Zweckverbandes Bayerische Landschulheime, dem kommunalen Träger der Schule. Begleitet wurde sie von Ministerialrat Dr. Andreas Meyer, dem Vertreter des Freistaats Bayern in den Gremien des Zweckverbandes.

Zur Führung der Gäste standen neben der Internatsschulleitung auch die Sprecherinnen und Sprecher der zehn Internatsgruppen bereit, die ein anschauliches Bild vom Leben in den altehrwürdigen Mauern vermittelten. Das ist natürlich geprägt vom besonderen „Flair“ dieses Schlosses im Grünen, andererseits sorgt das Leben im historischen Gebäude auch für ungewöhnliche Herausforderungen, z.B. bei den Fluchtwegen, der Heizung, der Elektrik und dem Brandschutz. Um diesen zu gewährleisten, hat der Zweckverband in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Röschert bereits mit umfangreichen Ertüchtigungsmaßnahmen begonnen, zu denen auch der Freistaat Bayern seinen Teil beiträgt.

Zum Abschluss fanden sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rundgangs in der Mensa, untergebracht in der ehemaligen Schlosskapelle, ein, um sich bei einem Imbiss aus der Internatsküche noch einmal die Besonderheiten dieser Internatsschule mit Schlosspark bewusst zu machen.

Ministerialrat Dr. Andreas Meyer, Staatssekretärin Anna Stolz, Landrätin Tamara Bischof und Gudrun Pflanzl, Geschäftsleiterin der ZVBL (vorn v. links) verschafften sich einen Eindruck vom Internat des FLSH Schloss Gaibach. Begleitet wurden sie von Schulleiter Bernhard Seißinger (links), Realschulrektor Lars Ziegler (2. v. l.), Internatsleiter Ralf Behr (hinten, 2. v. r.) und Stellvertreter Steffen Schmitt (h. rechts), Peter Machbert (Mitte rechts) vom Architekturbüro Röschert sowie Schüler*innen

Text und Bild: Petra Sokol-Pemöller