11. März 2026

Studienerkundungstag am FLSH – Orientierung für die Zeit nach dem Abitur

Am Franken-Landschulheim Schloss Gaibach erhielten die Schülerinnen und Schüler der Q12 beim Studienerkundungstag vielfältige Einblicke in die Hochschulwelt und wertvolle Orientierung für ihre Zeit nach dem Abitur.

Der Tag begann mit informativen Vorträgen der Studienberatungsstellen der Universität Würzburg und der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Diese boten einen umfassenden Überblick zu Studienangeboten, Bewerbungsprozessen sowie wichtigen Aspekten der Studienorganisation.

Im Anschluss stand der persönliche Austausch im Fokus: Studierende der Technischen Hochschule und Universität Würzburg präsentierten die Studiengänge Business-School, Wirtschaftsingenieurwesen, Biologie und Medizin und gewährten Einblicke in ihren Studienalltag. Ergänzt wurde das Programm durch vier ehemalige Gaibacher Absolventinnen, die heute Politikwissenschaft/Soziologie, Jura, Lehramt und Betriebswirtschaftslehre studieren. Sie berichteten nicht nur von den Inhalten und dem Arbeitsaufwand im Studium, sondern auch von ihren Erfahrungen beim Übergang von der Schule zur Hochschule.

Vorab hatten die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten per digitaler Abstimmung drei Studienrichtungen ausgewählt, um gezielt Fragen stellen und sich intensiver mit den jeweiligen Fachrichtungen auseinandersetzen zu können. Die gewonnenen Erkenntnisse fassten sie in einer abschließenden Reflexionsphase zusammen.

Der Studienerkundungstag erwies sich als wertvolle Unterstützung bei der Studienwahl. Besonders der direkte Kontakt zu Studierenden und ehemaligen Schülerinnen machte die vielfältigen Möglichkeiten nach dem Abitur greifbar und half ihnen, ihre eigenen Perspektiven besser einzuschätzen.

Studienerkundungstag der Q12 am FLSH – Schulleiterin Janina Seyler (links) und die Organisatoren Tobias Schasching (links) und Helmut Kneißl (rechts) zusammen mit den Studienbotschaftern der THWS/Uni WÜ und den ehemaligen Absolventinnen (Annika Pfrang, Paula Henneberger, Franziska Orth und Mia Schrader; 3. bis 6. von links)

Text: Helmut Kneißl/Bild: Janina Seyler