30. August 2026
Große Begeisterung bei der Schulschachmeisterschaft am Frankenlandschulheim Schloss Gaibach
Mit einer beeindruckenden Beteiligung von 51 Schülerinnen und Schülern fand am Dienstag, den 14. Juli die diesjährige Schulschachmeisterschaft am Frankenlandschulheim Schloss Gaibach statt. Teilgenommen haben Schachbegeisterte aus den beiden Schulstandorten Gaibach und Gerolzhofen sowie aus Gymnasium und Realschule. Die außergewöhnlich hohe Teilnehmerzahl zeigt eindrucksvoll, welchen Stellenwert das Schachspiel an der Schule mittlerweile einnimmt.
Gespielt wurde in zwei Altersklassen: einer Gruppe für die Unterstufe sowie einer gemeinsamen Gruppe für die Mittel- und Oberstufe. In mehreren spannenden Runden nach dem bewährten Schweizer System lieferten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche konzentriert geführte Partien. Während des gesamten Turniers war die große Begeisterung für das königliche Spiel deutlich zu spüren. Mit viel Ehrgeiz, taktischem Geschick und großer Fairness kämpften die Schülerinnen und Schüler um jeden Punkt und sorgten für eine angenehme und zugleich spannende Turnieratmosphäre.
Nach Abschluss aller Runden standen in beiden Gruppen die jeweils drei Bestplatzierten fest und wurden für ihre Leistungen ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde auch das erfolgreichste Mädchen des Turniers mit einem Pokal geehrt.
Ein besonderer Dank gilt dem Schachklub Gerolzhofen, der die Schulschachmeisterschaft tatkräftig unterstützte. Durch die Bereitstellung von Schiedsrichtern sowie die Ausleihe zusätzlicher Schachbretter leistete der Verein einen wichtigen Beitrag dazu, dass das Turnier mit der großen Teilnehmerzahl reibungslos durchgeführt werden konnte.
Die Schulschachmeisterschaft erwies sich damit erneut als voller Erfolg. Die hervorragende Resonanz und die große Motivation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen deutlich, dass sich das Schachangebot am Frankenlandschulheim Schloss Gaibach großer Beliebtheit erfreut und auch in Zukunft mit einer ähnlich starken Beteiligung gerechnet werden darf.
Text und Foto: Eva-Marie Flederer
